Wir stellen vor: e-wally, die Home-Wallbox, die ihren Ladestrom automatisch dynamisch an Ihre aktuelle Hausstromlast anpasst (DLM inklusive).

Unser Komplettset-Angebot: Aktionspreis wegen Lieferengpasses, für kurze Zeit nur 599€, zu 100% förderbar:

  • e-wally Ladegerät mit 4m Ladekabel und Typ2 Ladestecker, Typ B Schutzschalter 6ma DC, OCPP-Kommunikationsprotokoll 1.6, WIFI für Kommunikation über das Internet (zB für maximalen Ladestrom und Ladezeiten), Mode 3 gemäss DIN EN IEC 61851-1 (VDE 0122-1), 11KW, 3-Phasenstrom.
  • Energiemesser (Wattmeter), dreiphasig, 63A, 3x230V, mit RS485 Modbus RTU Schnittstelle für DLM (dynamisches Lastmanagement)

Wir empfehlen die Verlegung eines Feuchtraumkabels NYM-j 5x2,5mm2 bis 25m Verlegelänge, sonst 4mm2 (das erhalten Sie in jedem Baumarkt ); das dürfen Sie selbst installieren, wie auch das dazu parallel laufende Datenkabel (zB metergenau bestellbar bei Conrad), Sie können die Leistung aber natürlich auch in Auftrag geben.

Nun fehlt nur noch die Arbeitsleistung des Elektrikers: Er muss die Kabel mit Ihrem Haus-Sicherungskasten verbinden, in den er das Wattmeter und einen 20A Leitungsschalter in die Din-Schienen einklickt und verkabelt. Das dauert -genügend Platz im Kasten vorausgesetzt- in den meisten Fällen keine Stunde, siehe Film [Film kommt noch]. Dann wird e-wally gestartet und die Initialisierungssequenz auf Übereinstimmung mit der unseres Films in wenigen Sekunden überprüft.

Dieses Angebot soll bedeuten, dass Sie zu 100% staatsgefördert eine selbstregelnde Ladestation zu Hause haben können, wenn Kabel und Wallbox von Ihnen oder dem Elektriker verlegt bzw montiert werden, die Kosten sich jedenfalls auf 900€ belaufen.
Unser Film zeigt Ihnen wie einfach das geht. Vor Bestellung müssen Sie sich natürlich sicher sein, dass Sie den notwendigen Stromanschluss haben.
e-wally-Aufstellungsort: Am besten nahe Auto und E-Anschluss, geschützt gegen Regen und Sonneneinstrahlung (Innentemperatur im Kasten steigt sonst unnötig an).

KfW Förderung

Gefördert werden private Anschlüsse von Wallboxen, die mindestens €900 kosten inklusive der Kosten für Einbau und Anschluss der Ladestation.
Voraussetzung für die Förderung ist, dass Sie für Ihre Ladestation ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen.

Das müssen Sie tun:

1. Zuschuss beantragen.

2. e-wally System kaufen, Kabel verlegen/lassen und Sicherungen mit Energiemeter installieren lassen, Anlage testen.

3. Fördergeldzahlung iHv 900€ beantragen indem Sie die e-wally Rechnung und die Installationsrechnung (zusammen >=900€!) auf den KFW Server hochladen.

 

 

 

Durch das Zusammenspiel der e-wally mit dem Wattmeter ist eine kybernetische Energieregelung Ihres maximalen Gesamtstroms möglich, indem unser Energiezähler in Ihren Sicherungskasten eingebaut per RS485 Datenleitung mit der e-wally kommuniziert und die Ladelast dynamisch angepasst reduziert oder bis maximal 11KW hochzieht (mehr Ladelast erlaubt die KFW für diese Förderung nicht, und ab 12KW benötigten Sie die Zustimmung des Stromlieferanten, bei 11KW muss e-wally nur beim Provider angemeldet werden, er darf jedoch nicht opponieren, und mit unserem DLM ist er gleich beruhigt).

Bilderklärung: Beispiel: Hausanschluss maximal 22KW (32A/Phase), Sie laden Ihr Auto mit 11KW (16A/Phase) und schalten den Ofen (3KW), die Herdplatten (5KW), die Waschmaschine (2KW) und weitere Verbraucher (5KW) ein. Da Sie schon 15KW ziehen, regelt e-wally nun von 11KW auf 22KW-15KW=7KW herunter, bis wieder genügend Kapazität für mehr Ladeleistung zur Verfügung steht.

Nach Eingabe Ihres Maximalstroms regelt e-wally den Ladestrom automatisch, sodass der Ladevorgang nie Ihren Hausanschluss überlastet.

Wie ändert sich meine Stromabnahme, und:

Warum ist die dynamische Lastverteilung so wichtig?

Standardausgangssituation:

  • Elektroauto, 12000km Fahrleistung
  • 50KWh Batterie; Laden zwischen 20-80%=30KWh/Ladung
  • 30cents/KWh Energiekosten
  • 20KWh/100km Verbrauch
  • 4-Personenhaushalt 3500KWh/Jahr

Daraus ergibt sich:
100km=20KWh; 12000km=2400KWh; es müssen also jährlich ca 2400KWh mehr verbraucht werden als bisher im Haushalt (nun 5900KWh).
Mehrkosten pro Jahr: 2400KWh x 30cents/KWh= 720€.
Wie häufig muss geladen werden? 2400KWh/30KWh/Ladung=80 Ladungen jährlich oder alle 4-5 Tage.
Wie lange dauert eine Ladung? 30kWh/11KW Ladeleistung/Stunde=ca 3 Stunden.
Die E-Autowelle hat jedoch Auswirkungen auf die Netzbetreiber, denn nur gute 20% der Energie werden durch elektrischen Strom verbraucht, die Mineralöle machen zur Zeit aber noch wesentlich mehr aus:

Dabei werden im Verkehr noch fast ausschliesslich Mineralölprodukte zum Antrieb verbraucht:

Umweltbundesamt
Der Umstieg auf Elektroantrieb kann also schnell den Stromverbrauch verdoppeln.

Private Haushalte nutzen die Stromverteilernetze sehr unterschiedlich:

Nun wird auch schnell klar, warum Load Balancing, also die Lastverteilung, notwendig wird: Wenn die Haushalte auf Elektromobilität umsteigen, müssen die Netzverteiler unter Umständen die Leitungen vergrössern, wenn die erhebliche Ladelast zum ungünstigen Zeitpunkt erzeugt wird.
Aber auch innerhalb des Stromverteilersystems eines Haushaltes kann es zu Engpässen kommen: Die Last übersteigt den Hausanschlusswert, die Sicherungen fliegen raus um die Kabel vor Überhitzung und allfälligem Kabelbrand zu schützen.
Damit es hierzu nicht kommt, muss die Last immer unterhalb des maximal zulässigen Hausanschlusswertes bleiben.
Die Autobatterie sollte also gemäss obigem Bild zwischen 22-7h geladen werden. Diese Einstellung unterstützt der Stromlieferant auch eigennützig gerne, indem er den Strom dann häufig zum niedrigeren Tarif anbietet, so will es jedenfalls die Politik.


e-wallys Ladezeit sowie die maximale Hauslast wird von Ihnen über die App eingetragen, so können Sie stets auch andere grosse Verbraucher nutzen, e-wally würde seinen Strom entsprechend reduzieren.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere e-wally unter Einbindung des RS485-Energiemessers die optimale Lösung bietet um die Hauslast im erlaubten Bereich zu halten (auch versicherungstechnisch wichtig!). e-wally regelt natürlich nur seinen Stromverbrauch, nicht den der anderen Verbraucher.

 

Warum sollte ich eine Wallbox zu Hause installieren? Es gibt doch öffentliche Stationen.

Vielerorts ist zu lesen, Ionity erhöhte die Ladekosten ab Mitte Januar 2021 auf 1,09€/KWh, bei einem Verbrauch von 20KWh/100km x 1,09€=fast 22€/100km könnte man bei 1,35€/L auch einen Benziner mit 16L Verbrauch nutzen, den gibt es aber fast nicht mehr! Die Kosten für öffentliches Laden können also neben ständig besetzten Säulen die Lust aufs E-Auto vermiesen. Werden Sie Ihr eigener Herr mit einer Privatstation, dann gibts auch keine bösen Überraschungen.

 

Kann so ein Smart Meter Gateway (SMGW) das gleiche?

Zunächst einmal müsste ein SMGW verfügbar sein, und seine Nutzung würde ungefähr so viel kosten, wie man Ihnen verspricht dass Sie Einsparungen im Haus finden könnten. Dass neuere Systeme weniger verbrauchen ist recht häufig nur dann richtig, wenn man die nötige Energie für die umweltgerechte Altlastentsorgung und die Erstellung der neuen Systeme samt Transport nicht mit einrechnet -und das nötige Kleingeld fürs neue System hat...

Im Gespräch sind 100€/Jahr pro SMGW Nutzung, wenn eine Wallbox zu Hause eingesetzt werden soll. Die soll dann dem Verteilnetzbetreiber die Überlast weitergeben, damit der Ihrer Wallbox sagt, sie solle weniger Strom ziehen -und das in Echtzeit. Ein derartiges SMGW-System kostet Sie -allein für dieses Smart Meter Gateway- in sechs Jahren (6 x 100€=600€) mehr als das kybernetische inhouse Regelungs-System der e-wally - MIT WALLBOX!

Daher hoffen wir, dass die Politiker nicht nur auf die Lobbyisten hören und unsere wesentlich preiswertere IST-Lösung der SOLL-Vorstellung vorziehen.

 

Aufgrund der starken Nachfrage haben wir nur noch sehr wenig Bestand. Daher bieten wir Ihnen zwei Bestelloptionen:

  • Das Komplettpaket schnell lieferbar aus unserem Freiburger Lager für 699€,

oder

  • Sie zahlen jetzt nur 599€ und erhalten die Ware in frühestens 6-8 Wochen. Sie zahlen also 100€ weniger für ein bisschen Warten. Der genaue Zeitpunkt hängt von Ihrer Position im Orderbuch ab und ist daher nicht bestimmbar. Da die Produktion aber hochgefahren wird, gehen wir von maximal 2 Monaten aus, können dies jedoch nicht garantieren.

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